Das Corona-Virus
hat unsere Gesellschaft mittlerweile voll im Griff und ist nun auch in unserem „neuen“ Alltag, unserem anderen Alltag angekommen.

Dank Achtsamkeit, Nachbarschaftshilfe und sozialem Engagement haben wir hier die ersten Monate sehr gut überstanden - meinen ganz herzlichen Dank dafür! Ich bin darüber so glücklich!

Nun ist es an uns, unseren neuen Alltag darauf auszurichten - denn der Inlandstourismus und auch der Tagestourismus werden zunehmen und uns viele, liebe Gäste auf Sylt besuchen.

Die Grundregeln unseres neuen Alltags sind einfach: Abstand halten • Mund-Nase-Bedeckung tragen • Hände waschen/desinfizieren • Gruppenbildung vermeiden, wo es geht

So, Himmelfahrt und Pfingsten liegen hinter uns. Viele haben am gleichen Strang und in die selbe Richtung gezogen - nur wenige Einzelne saßen am Rand und haben ihr eigenes Ding gedreht. Ich bin allen dankbar, die sich auf die Tage des „Stress-Test“ so gut vorbereitet haben und allen, die die neuen Regeln eingehalten haben. So konnten wir zumindest in der Gemeinde Sylt größeres und schlimmeres vermeiden - und die kleinen Privatparties konnten gut aufgelöst werden. 

Halten wir uns alle, ja ALLE, daran, denn es geht um unsere Gesundheit - und gerade hier auf Sylt leben mehr als 6.000 Menschen, die allein wegen ihres Alters zur Risikogruppe gehören, hinzu kommen viele Personen, die auf Grund von Atemwegserkrankungen und unseres besonderen Klimas nach Sylt gezogen sind. Seien wir, bleiben wir achtsam und schützen uns und unsere Mitmenschen.

Nun warten wir zum 8. Juni auf die neue Landesverordnung - mal sehen, welche Veränderungen sie uns bringt, worauf wir uns dann wieder alle neu einzustellen haben.

Bitte bleiben Sie gesund, kommen Sie gut durch diese unwirkliche Zeit und seien wir gute und achtsame Gastgeber!

 

Die Wut greift an und verletzt
wer wütet erkennt seine Grenzen kaum
wichtig was jeder dagegen setzt:
Wertschätzung! Sie gibt Respekt weiten Raum.
(Bernd Standhardt für Nikolas Häckel, www.meer-als-worte.de)